Leder Herrin

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On 20.05.2020
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Dann kam es - "Warte ich gehe noch das Halsband holen". Ein Stahlhalsband, die dritte Restriktion über zweifachem Latex, gesichert durch ein Schloss er konnte es nur ahnen, nicht sehen.

Eine Augenbinde, die Fesselhandschuhe abgeschlossen. Nun hörte er Ketten, dann den Seilzug. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen.

Nun war das Spiel nicht mehr leicht. Die Herrin genoss wie er sich wand und er konnte immer mehr den Rhytmus seiner Atmung spüren, das Zischen der Schläuche gab ihm akustisches Feedback.

Würde er aus den Fesselhandschuhen sich herauswinden können? Vielleicht am Anfang, doch nun, mit verschwitzten Händen, nicht mehr.

Die Herrin verband Schläuche, änderte Ventile, das Gummitier vor ihr konnte es nur vermuten und versuchen den Wunsch um Gnade zu betteln zu unterdrücken.

Es gelang ihm gut. Er war geradezu berauscht von der Situation. Dem Sklavenblog folgen. Die Lady löschte das Licht in der Zelle.

Ihr gefiel, dass der Sklave immer noch voller Energie war, und sich auf groteske Art und Weise eine kleine Erleichterung zu verschaffen versuchte.

Denn wo viel Energie vorhanden war, gab es auch genug Spielraum diese für ein groteskes, unfaires Spiel im Refugium der Herrin zu nutzen!

Und natürlich war der Herrscherin bewusst, dass dies wie Hohn wirken musste — hatte der Insasse seit Stunden versucht das Licht abzuwehren, so stürzte er jetzt in so kurzer Zeit in totale Finsternis, dass er glaubte jemand habe ihm die Sehnerven durchgeschnitten.

Wie immer strebte die Herrin Perfektion an, und in diesem Raum war nichts als Schwärze. Lufttemperatur, Kohlendioxid und Sauerstoffgehalt, Körpertemperatur des Sklaven mittels Infrarotkameras , Atemfrequenz, Puls — die Lady sah alles, wusste alles.

Die Luftqualität hingehen würde sich immer mehr verschlechtern, bis zu dem Punkt, an dem es interessant würde. Bis dahin war jedoch noch einige Zeit, und dies war der Nacht vorbehalten.

Jetzt war der Abend und die Lady entschloss sich noch etwas auszugehen. Das Tablet glitt in die lacklederne, edle Handtasche der Dame, die sich nun langsam ankleidete um noch ein Treffen mit den Ladies des Bootcamps wahrzunehmen.

Man traf sich fernab, in der Stadt. Die Ladies wussten nichts und ahnten wenig, Lady Vanessa war absolut verschwiegen, die durchschnittlichen Besucher des Clubs sahen ohnehin nur einen Mädelsabend.

Es war lange nach Mitternacht, als die Lady sich in der Dunkelheit dem Bunker näherte. Nachdem die Scheinwerfer ihres Wagens erloschen waren, hätte niemand sehen können wie sie sich mit langsamen Schritten auf die überwucherte unterirdische Anlage zubewegte.

Dass die Lady in der bedeckten Neumondnacht überhaupt etwas erkennen konnte, verdankte sie der Nachtsichtbrille, die sie zuvor angelegt hatte. Bereits aus nächster Nähe konnte man nur die beiden grünen Punkte der Kameralinsen sehen und das Knirschen des Leders hören.

Der Gedanke mit dieser Kombination den Häftling zu konfrontieren, erfüllte sie mit solcher Macht und dunkler Vorfreude, dass sie ihre Schritte bewusst langsam wählte, um den Moment noch etwas hinauszuzögern.

Zwar hätte sie jederzeit von der Ferne Milde walten lassen können, und die Automatik würde dies ohnehin tun, wenn es zu einer kritischen Situation kommen würde.

Er wusste, dass er Fehler gemacht hatte, die nun dazu führten, dass er hier auf unbestimmte Zeit nicht gesucht werden würde.

So hatte er nach dem Camp zwei Wochen Urlaub eingetragen — im Job würde ihn niemand vermissen. Er hatte diese bei der Herrin bisher immer als seine Freundin bezeichnet um sich Erleichterungen zu verschaffen, ein Umstand den er gerade bereute, denn diese Bekannte würde sich nicht nach seinem Verbleib erkundigen.

Solcherlei Gedanken trieben den Sklaven um, nicht wissend wer ihn gefangen hielt, nur ahnend, hoffend, dass es seine Herrin war. Ob die Lady Nachforschungen angestellt hatte?

War dies eine Strafe für eine bestimmte Verfehlung oder war er nur ein zufällig ausgewähltes Versuchsobjekt? Je verworrener die Gedanken wurden, desto mehr wünschte er sich die Stimme seiner Besitzerin herbei, deren Anblick sogar deren Duft.

Die Lady schritt nun die letzten Treppenstufen zu der elektrisch verriegelten Schiebetür hinab. Ein Tastendruck auf die Fernsteuerung in ihrem Tablet startete die Beschallung.

In ihrer eigenen festen Stimme, leicht metallisch-robotisch verzerrt, aber mit ihrem Tonfall, ihrem Rhythmus schallte es auf den Sklaven herab.

In einer Endlosschleife und nachdrücklichen Lautstärke schallten diese Worte in die Dunkelheit der Betonzelle. Nach der totalen Stille zuvor sah die Herrin wie der Sklave auf dem Bildschirm erstarrte.

Nur sie konnte den Sklaven mittels der Infrarotbrille sehen, und seine Fluchtmöglichkeiten waren durch die Zwangsjacke eher begrenzt. Mit wenigen Schritten stand sie nun über ihrem Tierchen, breitbeinig, sah wie die Arme in den Ärmeln der Jacke zuckten, in dem Versuch die Ohren zu bedecken.

Wie hilflos der Mensch doch ohne seine Hände ist! Der Sklave sah nichts, hörte über der Beschallung nichts.

Die Herrin war ihm so nah wie nie, doch er konnte dies nicht wissen. Und die Herrin zielte. Ein Speicheltropfen löste sich langsam von dem Lippen der Meisterin, exakt, so dass dieser auf dem hechelnden Sklavenmaul landen würde.

Langsam, ganz langsam glitt er herab, erreichte den dürstenden Mund. Jetzt fing der Sklave an zu schmecken, schmeckte seine Besitzerin — wurde ruhig, drehte den Kopf erst nach links, dann nach rechts, wo die Lady nun ihren Stiefel platziert hatte.

Die Wange des Sklaven fühlte Leder. Er reagierte automatisch, glücklich. Was nun geschah beeindruckte und erfreute die Herrin wie schon lange nichts mehr, die Sklavenzunge, ausgedörrt, durstig glitt aus dem Maul und suchte den Spalt zwischen Stiefelsohle und Boden.

Nun konnte auch die Raumbeleuchtung langsam zugeschaltet werden, das Tonband wurde leiser, und die behandschuhte Hand der Herrin legte sich auf die Stirn des auf dem Rücken liegenden Sklaventiers.

Die Herrin setzte die Nachtsichtbrille ab, sah tief in die Augen des Sklaven, und sprach die Worte:.

Beim Ausstieg aus dem Wagen, in die Freiheit, stellte er bereits die Frage die ihn die ganze Fahrt über beschäftigt hatte:.

Zu diesem Spielzeug hatte nur SIE das Passwort und die Macht unter ihren Fingerspitzen berauschte sie auf eine tiefgründige, düstere Art und Weise.

Gerade lag ihr Finger nicht auf irgendeiner sinnlosen App, sondern auf dem Regler zur Luftversorgung der würfelförmigen Zelle, in der der Sklave eingesperrt worden war.

Die einzige Mitwisserin, Aufseherin Vanessa, hatte ihn vor 10 Stunden in der Zelle abgeliefert. Doch auch Vanessa war nur in jenen Bruchteil dieser Anlage eingeweiht, der zu ihrer Aufgabenerfüllung notwendig war.

Meine Gattin schnürte die Stiefel fest zu und zum krönenden Abschluss sicherte sie beide Stiefel in der obersten Öse mit einem kleinen Vorhängeschloss.

Durch den langen Rock waren diese nicht zu erkennen. Um meinen Hals folgte eine schwere Halskorsage, natürlich ebenfalls aus Latex.

Und natürlich wurde auch diese mit einem Vorhängeschloss abgeschlossen. Es gab also kein Entrinnen für mich.

Fast fertig, aber eben nur fast. Als vorletztes Kleidungsstück legte sie mir ein schweres Latexkorsett um die Taille.

Mir all Ihrer Kraft Zog sie das Korsett zu bis ich nur noch flach atmen konnte. Und auch von diesem guten Stück sollte ich mich nicht selbst befreien können.

Als die beiden Korsettränder sich im Rücken berührten, fädelte sie in jede Öse ein kleines Vorhängeschloss ein. Zum Schluss bekam ich noch einen Latextrenchcoat und eine blonde Perücke auf und die Reise konnte beginnen.

Benimm dich und dass du mir genau so gekleidet zurückkommst, wie du mich jetzt verlässt. So schnell mich die ungewohnten High-Heels trugen, ging ich zum Auto.

Immer mit der Angst, dass jemand mich so sehen würde. Das war nicht der Fall und auch unterwegs nach Dortmund gab es keine besonderen Ereignisse.

Nur dass ich immer glaubte, dass alle Welt mich anstarrte, was aber nicht der Fall war. Ich liebe es, mich an deinem Leid zu ergötzen, dies gebe ich dir mit einem süffisanten Lächeln und funkelnden Augen zu verstehen.

Ich erlaube mir daher eine kleine Schaffenspause einzulegen, werde aber diese Zeit nutzen, um mir für viele neue und kreative Spielmöglichkeiten auszudenken.

Lasst Euch bis dahin aber gerne von meiner neuen Website inspirieren, zusammen können wir dann meine Leidenschaft und Eure Fantasien ab dem neuen Jahr umsetzen.

Ihr erreicht mich wieder ab dem 2. Januar über die hier genannten Kontaktmöglichkeiten. Die Spezialistin für Angst und Panikspiele.

WENN DU DICH TRAUST?!? In Zukunft wird es auch einen Clip-Store geben in dem Du längere Videos und Session-Mitschnitte kaufen kannst.

Sei gespannt…. Möchtest Du dies auch? Dein Leben ist ein Alptraum, Verantwortung da, Entscheidungen dort. Träume werden aufgeschoben.

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